4. Tag – Vom Razor in den See

Strecke: Sr. Kriško jezero (2050m) – Razor (2601m) – Vrši? (1601m) – Jasna See bei Kranjska Gora (809m)

Ich liege am See. Endlich. Das Wasser ist wunderschön kalt und klar, und man sieht die Bergspitze des Razor auf der ich noch heute Morgen stand. Ich finde, das ist eine gebührende Art das Ende der ersten Etappe zu feiern. Ich habe vor in dem wahrscheinlich völlig überteuerten Restaurant hier möglichst viel Pasta zu essen und zum Nachtisch Eis! Ja!

Hier ist Sommerferien-Stimmung. Spielende, planschende Kinder und ich mittendrin mit meinem Rucksack und meinen völlig zugetapten Füßen. Apropos: die brauchen jetzt auch ein paar Stunden Pause. Meine Füße. Auch wenn ich eigentlich zufrieden bin mit den neuen, wunderbar leichten, griffigen und eigentlich sehr bequemen Salomon XAlp (ja Salomon, hat mich auch überrascht…) machen sie mir gerade noch ein bisschen Schwierigkeiten. Sie müssen sich noch an meine Füße gewöhnen und ich hoffe sie tun das bald!

Heute habe ich Lust richtig viel zu schreiben. Langsam komme ich an. Ich kann wirklich gut schlafen hier oben und vor Allem draußen. Schon jetzt kann ich mir nicht mehr vorstellen, nachts ein Dach über dem Kopf zu haben. Ich hatte bisher aber auch wirklich Glück mit meinen Biwaks. Die erste Nacht am See war ein Traum, die zweite Nacht an der Hütte war wettertechnisch sicher, die Ebene mit Blick ins Tal am Sr. Kriško jezero war total schön und heute Nacht schlafe ich an diesem wunderbar klaren Fluss hier in Jasna.

Die größte Herausforderung, besonders heute, war die große Hitze. Gefühlt waren es 40 Grad und der Weg war lang und mit wenig Schatten. Deswegen habe ich schon Morgens entschieden, dass ich ja nicht alle Gipfel auf dem Weg mitnehmen muss. Anstatt wie geplant auch noch den Prisank zu besteigen, war ich nur auf dem Razor (2601m), der allerdings eine schöne Aussicht bot. Ich war aber nur ganz kurz oben, die Hitze hat mich getrieben. Die Strecke Richtung Kranjska Plana war recht steil im Geröll und in der prallen Sonne. Weil der Weg kaum markiert war, habe ich hier viel Zeit verloren. Dann hatte ich mich eigentlich auf den recht ebenen Weg um den Prisonik herum durch das Grün gefreut, aber mit dem Verlust der Höhe wurde es immer schwüler. Also zugegeben, es war nicht meine liebste Strecke heute.

In Vrši? angekommen habe ich eine Fanta getrunken. Das schmeckt mir eigentlich nicht, aber es war die beste Fanta meines Lebens. Zucker, kalt, Kohlensäure. Ein Traum. Und ich konnte es nicht lassen, Sport Conrad neben den Stickern der Biker Gangs zu verewigen.  Dann wurde ich von zwei netten Engländerinnen in ihrem Wohnmobil mit ins Tal genommen. Die Passstraße wand sich ewig und ich war überglücklich, als ich am Jasna aussteigen konnte. Und da bin ich jetzt. Am See. 

Inzwischen habe ich auch jene überteuerte aber sehr leckere Pasta und einen Salat gegessen. Das Restaurant heißt “Milka” und ich kann es wärmstens empfehlen. Die Leute dort sind auch sehr freundlich und entspannt und das Essen ist regional und besonders schön zubereitet. Und nun werde ich durch den Fluss waten und mir einen schönen Biwakplatz suchen. Morgen schreibe ich eine Zusammenfassung der Etappe und dann gehts weiter zum Karnischen Höhenweg. Ich freu mich darauf! 

3. Tag

Ko?a na Doli?u (2151m) – Triglav (2864m) – Lukna (das “Loch”, 1759m) – Bovški Gamsovec (2495m) – Poga?nikov dom na Kriških podih (2050m) – Sr. Kriško (mein Schlafplatz)

Habe gegessen. Aber platt bin ich immernoch. Ich könnte mir vorstellen, dass ich morgen Muskelkater habe. Nach den ersten zwei “Schontagen” ging es dann heute doch recht ordentlich zur Sache. Ich war insgesamt 12 Stunden unterwegs. Um 7 sind wir los zum Triglav (oder Triglau, wie die Slowenen sagen) und das war sehr schön da oben, wenn auch recht voll. Der Abstieg zum Lukna hatte es ziemlich in sich, über 1000hm ging es recht steil bergab. Es war ordentlich Kletterei angesagt, kaum seilgesicherte Stellen und es war viel viel Trittsicherheit und vor Allem auch Schwindelfreiheit gefragt. Mir hat die Herausforderung großen Spaß gemacht. Zeitlich hat es sich aber recht gezogen, weil ich mit dem Rucksack steil bergab eine Menge Balance zusätzlich ausgleichen muss. Ich hatte sehr nette Gesellschaft von Freya und Daniel aus Tübingen, die zum ersten Mal in alpinem Gelände unterwegs waren und das wirklich heldenhaft gemeistert haben. Im Lukna hab ich dann eine Stunde Pause gemacht und danach ging es wieder 500hm hoch und danach auch wieder runter. Inzwischen war längst das Wasser ausgegangen, keine Quelle weit und breit, und ich ziemlich dehydriert. Deswegen gibt es heute von mir kleine literarischen Ergüsse mehr. Jetzt heißt’s letzte Kraft zusammen kratzen, eine Runde dehnen und dann einen Schlafplatz aufsuchen und schlaaaaafen.

Ich hab viel nachgedacht heute. Auch über Rhythmus. Aber dazu morgen mehr.

2. Tag – Schatten suchen

Strecke: Dvojno Jezero (1685m) – Kanjavec (2568m) – Ko?a Na Doli?u (2151m)

Ich bin viel zu spät losgegangen heute. Das Schreiben am Morgen ist keine gute Idee. Besonders, wenn der Tag verspricht so heiß zu werden wie heute. Eigentlich logisch. Naja, das mit dem Rhythmus… Jedenfalls sitze ich jetzt, entgegen der Planung, wieder in einer Hütte. In der Ko?a Na Doli?u. Draußen zieht ein dickes Gewitter auf und so habe ich mich dagegen entschieden noch eine Stunde Richtung Triglav weiter zu gehen und dort zu biwakieren. Vermutlich schlafe ich hier auf der Terasse, falls es doch nicht mehr regnet.

Heute war schwierig. Wegen der Hitze, und aus irgendeinem Grund hat mich alle mehr angestrengt. Ich war dadurch recht langsam unterwegs, habe Mittags über eine Stunde in einem selbst gebauten Schatten verbracht und war dann lange auf dem Kanjavec Gipfel.  Schließlich habe ich mich also gegen die lange Etappe mit Triglav Besteigung entschieden. Den mache ich nun morgen früh. Früh! 

Heute ging es zunächst sehr eben durch das schöne Sieben-Seen-Tal. Am Zeleno Jezero beginnt dann der steile Anstieg durch ein recht gerölliges Gelände, das schließlich in eine wahre Steinwüste (Hribarice) mündet. Der Weg hoch zum Kanjavec ist zwar technisch nicht sehr anspruchsvoll, ihn in der knalligen Mittagssonne zu gehen macht allerdings nicht so viel Spaß. Was ich wirklich auffällig finde hier, ist dass die Slowenen nicht grüßen unterwegs. Das scheint hier nicht so üblich zu sein. Meistens gucken die Leute eher etwas grimmig, wenn man freundlich grüßt. Das wiederum hat mir dann angefangen Spaß zu machen und so wurde ich geradezu euphorisch mit meinem “dobre dan”. 

Ich mag die Schroffheit des Geländes hier, finde aber gerade, dass man sich daran vermutlich recht schnell sattsehen kann. Aber vielleicht liegt das auch einfach an meiner aktuellen Stimmung.

Info: Die gesicherten Steige (besonders über Triglav, Prisonik und Jalovec) erfordern wirklich gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Klettersteigpassagen erfordern Helm (und ggf. KS-Set). Man kann aber um das zu vermeiden auch Ausweichrouten wählen. Insgesamt ist es Bergsteiger-Terrain und nur in den tieferen Lagen für normales Wandern geeignet, auch wenn das von vielen Menschen fröhlich beturnschuht ignoriert wird. 

1. Tag – Grün satt

Strecke: Stara Fuzina (551m) – Dvojno Jezero (1685m)

Wie anfangen… ich sitze in der Hütte Ko?a pri Triglavskih jezerih und warte darauf, dass die Schlange für den Kaffe kürzer wird. Es ist also eigentlich schon der zweite Tag, der eben begonnen hat. Gestern bin ich erst um 17 Uhr losgegangen und war gegen 21 Uhr hier oben. Ich habe dann auf der Hütte nur noch eine Suppe gegessen und mir dann einen Platz zum biwakieren gesucht. Es war wirklich ein vier Sterne Biwak, oder besser gesagt, ein 1000-Sterne Biwak. Direkt am See, wunderschön ruhig, fern von der Hütte, aber nah genug um jetzt einen Kaffee zu kriegen. Und der Sternenhimmel gestern war ein sehr herzliches und strahlendes Willkommen für mich hier oben. Ich bin dankbar. Dankbar, dass es jetzt endlich losgegangen ist. Dankbar, dass ich mir diese Zeit nehmen darf und kann.

Der Weg hier hoch gestern war sehr angenehm und unschwierig. Es ging zumeist auf einem kleinen Pfad durch grüne, satte Wälder. Immer wieder gab es längere Passagen die einfach recht eben dahin gingen, wofür ich dankbar war. Die letzten stressigen Tage, die Zeckenimpfung und der Schlafmangel sitzen mir noch in den Knochen und an den Rucksack muss ich mich auch noch gewöhnen. Wirklich beeindruckend sind hier die ganz unvermittelt auftauchenden kleinen Hütten in grünen Tälern, die von einzelnen Bergurlaubern anscheinend gemietet werden können. Sie sind wirklich wunderschön und ganz einfach. Da passen die z.T. laut biertrinkenden Männer davor gar nicht so recht dazu. Aber schon bin ich wieder um eine Ecke des sich windenden Pfads und es ist als wäre da nie eine Hütte gewesen. 

Rhythmus. Das Thema dieser Etappe. Ich schätze ich werde noch ein paar Tage brauchen, um da anzukommen. Im Moment hänge ich noch ganz im Pragmatismus. Was ich noch alles tun muss, wem ich schreiben muss, warum der GPS Track auf meiner Uhr sich nicht anzeigen lässt, wieviele Fotos ich mir am Tag “erlaube” damit ich am Ende nicht vor über 1000 Fotos sitze usw. Aber ich bin ganz zuversichtlich. Yoga am See heute morgen hat mir schon einen Vorgeschmack gegeben. 

Heute gehe ich auf den Triglav. Falls es sich zeitlich ausgeht. Wenn nicht, dann gehe ich eben morgen auf den Gipfel. Das Wetter ist einladend. Und jetzt hole ich mir einen Kaffee. Die Slowenen sind früh auf und früh ausgeflogen. Es ist 8:15 und die Hütte ist schon fast leer.

Ein Rucksack von Deuter

Jetzt ist er da, der ACT Lite (35+ 10L) SL, mein engster Begleiter in den nächsten zwei Monaten, im physischen Sinne des Wortes. Ich freue mich sehr über das Sponsoring von Deuter.

Ich habe den Rucksack während meines Umzugs mal zum Test bepackt. Und es passt wie eingegossen. Auch wenn ich nochmal ein paar Sachen aussortieren muss, weil er mir mit 11,5 Kilo (ohne Wasser) doch noch etwas zu schwer ist. Aber auch so, wie er jetzt gepackt ist – also noch unsystematisch und mit Umzugsstress im Rücken – ist vom Volument her noch Luft nach oben, auch weil oben ja der Deckel höhenverstellbar ist. Mein Lieblingsfeature ist der “doppelte Boden”, ein separates Fach unten, für mich das “Schlafzimmer” im Rucksack, weil dort perfekt Schlafsack, Isomatte, Bivaksack etc. reinpassen.

Ich freue mich darauf, meinem neuen Begleiter die Alpen zu zeigen!

Life is better in a backpack. Umzug fertig, alles in einer Lagerbox, Rucksack bleibt.

Zeit für die Füße

Meine Füße werden von meinem ganzen Körper auf der Tour die meiste Arbeit leisten. Damit sie mir dann auch freundlich gesinnt sind, schenke ich ihnen jetzt in der heißen Phase der Vorbereitung ganz besonders viel Aufmerksamkeit.

A und O bei der Vorbereitung ist: viel barfuß laufen. Ich tue das sowieso gerne, und gestern bin ich dann einfach mal einen Teil der Trainingsstrecke gleich barfuß gewandert. Ist etwas gewöhnungsbedürftig zunächst, aber eigentlich mag ich es. Ein bisschen wie eine intensive Massage ;-). Besonders schmerzhaft war es jedenfalls nicht, wahrscheinlich weil ich schon seit ein paar Wochen mit Terraband die Bänder trainiere und mit der kleinen Blackroll die Füße ordentlich durchrolle.

Noch einen wohltuenden Geheimtip habe ich von meinem Physio: seit ein paar Wochen mache ich zweimal die Woche ein Fußbad mit einer aufgelösten Calcium-Braustablette (ganz normale billige reichen da, müssen ja nicht schmecken ;-)).

Auf meine Wanderschuhe kann ich mich zum Glück verlassen, die sind gut eingelaufen und traumhaft bequem. Gute Socken habe ich auch. Jetzt, etwa 10 Tage vor Beginn der Tour, habe ich einmal vorsichtig die härteren Stellen der Hornhaut abgerieben und ab jetzt wird jeden Abend fleißig eingecremt (Hirschtalgcreme – riecht gut und ist sehr angenehm). Das werde ich auch unterwegs beibehalten.

Unterwegs werde ich dann immer in den Pausen und Abends die Schuhe ausziehen. Für technisch einfache Etappen habe ich auch ein paar leichte Barfußschuhe dabei, damit meine Füße sich in den immer selben Bergschuhen nicht langweilen.

Falls es doch irgendwo anfängt zu zwicken, schwöre ich auf Leukotape. Das packe ich dann gleich beim ersten Anflug von Reibung auf die gelüftete trockene Haut und vermeide so, dass die Haut mehr Reibung ausgesetzt wird. Und außerdem kann man das Tape gut und gerne über eine Woche drauf lassen, das hält sehr gut. Und im schlimmsten Fall, also wenn doch mal eine Blase da ist, dann nehme ich ein Compeed Blasenpflaster (die billigen Varianten davon können nichts!).

Aber ich bin (noch) ganz zuversichtlich, dass meine Füße mir nach all der Aufmerksamkeit nun wohlgesonnen sind ;-).

 

 

Sport Conrad als Partner

Ich kann es noch immer kaum fassen. Sport Conrad, der beste und ernstzunehmendste Bergsport Ausrüster des Deutschen Südens, wird mein Partner. Ich freue mich unendlich auf die gemeinsame Zeit, die auch über dieses Projekt hinaus weiter gehen wird. Das Familienunternehmen startete einst als kleiner Laden, der Schuhe für Minenarbeiter herstellte, und ist heute – 120 Jahre später – zu einem der größten Wintersport- und Outdoorhändler Europas herangewachsen.

Ich bedanke mich schon jetzt ganz herzlich bei Sport Conrad und persönlich bei Mira, Max, Magdalena und Anna im Shop und beim Gespräch in Garmisch-Partenkirchen. Es war einfach schön, angenehm und entspannt bei und mit euch. Und ich bin nicht nur in Sachen Equipment reicher gegangen als angekommen… ;-).

Sport Conrad Ausrüstung
Alle meine neuen Sachen, davon ganz viel Ultraleichtes…

 

 

 

 

KariTraa als Partner

Ich freue mich wie eine Schneekönigin über die Zusage der Partnerschaft von KariTraa. Schon seit Jahren trage ich die unglaublich schöne und hochwertige Skiunterwäsche und auch andere Funktionskleidung der Frauenmarke aus Norwegen. Ich schätze die Sachen, weil sie knallbunt und supergut geschnitten sind und dabei aus hochwertigen Materialien wie Merinowoll hergestellt sind. Auf meiner Tour wird das sehr wertvoll sein, weil die Sachen einerseits wärmend sind, jedoch gleichzeitig geruchsneutral und schnelltrocknend. Feuchtigkeit wird schneller nach außen abgeleitet und Merino hält mich schön warm.  Außerdem sind sie einfach zu waschen und natürlich gut sichtbar.

Jetzt muss ich nur noch zweimal schlafen und dann kommt bestimmt schon mein erstes Paket voller toller bunter Schätze an. Am Wochenende gehen wir gleich Fotos machen und dann teile ich die natürlich auch hier im Blog.

Damit ihr seht, dass ich auch bisher schon ganz glücklich war und um zu zeigen, dass diese Partnerschaft wirklich auf einer tiefen gemeinsamen Überzeugung beruht, hier ein paar Bilder von Abenteuern in den letzten Jahren bei denen mich KariTraa schon begleitet hat.

 

Meine Sachen von KariTraa haben schon viel erlebt:

foto-27-03-17-14-40-46.jpgOb beim Splitboarden in der Schweiz…

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…beim Bergsteigen zu jeder Jahreszeit…
…auch unter den härtesten Bedingungen… 😉

Processed with VSCO with c1 preset…ob beim Brücken bauen über den Großglockner…

Foto 14.07.17, 17 15 15…oder auch beim Klettern in der Halle.

Hochtourenkurs am Großglockner

Um mein Wissen für die Etappen in Schnee und Eis aufzufrischen, habe ich vom 23. – 25. Juni mit dem Bergführerteam meines Vertrauens einen Hochtourenkurs gemacht. Auch wenn das Wetter teils durchwachsen war, der Kurs war fantastisch und jetzt weiß ich auch sicher wieder wie man in eine Gletscherspalte fällt… Ich spare mir heute an dieser Stelle die Details, kippe müde ins Bett und verlasse mich auf die aussagekräftigen Bilder.

Vielen lieben Dank hier an Dany & Georg Oberlechner von Mountain Mystics

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Wir kommen viel zu spät los, aber der Weg hoch zur Oberwalderhütte ist recht unbeschwerlich.
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Die Pasterze hat innerhalb eines Jahres bis zu 10 Meter an Eisdicke verloren. So traurig.
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Die Oberwalderhütte liegt wunderschön mit Blick auf den Großglockner.
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Für eine längere Tour reicht heute die Zeit leider nicht mehr. Wir nutzen das strahlende Wetter vor dem Abendessen zum üben von Prusiken und Selbstflaschenzug.
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Meine Prusikschnur ist neu und doof rutschig.
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Ein wunderschöner Morgen verspricht einen tollen Tag. Yoga mit dem Ausblick – ein Traum.
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Wir checken das Equipment
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Alles muss gut verstaut und jederzeit griffbereit sein.
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Dann hüpfen wir über Spalten…
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…oder fallen rein.
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Die Luft hier oben ist so unbeschreiblich schön. Hier wäre ich gerne alleine.
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Diese Blümchen sind echt hart im nehmen hier oben.
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Mit dem Pickel in die Mondlandschaft. Dass mir das so viel Spaß macht hätte ich nicht gedacht.
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Downhillrun mit Steigeisen.
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Schon die kleineren Spalten sind beeindruckend.
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Nächster Tag: Scheißwetter. Unten hat’s dreißig grad. Auf 3000m bricht der Schneesturm aus.
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Bergab in schlechter Sicht.
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Mit dem Gewitter um die Wette nach unten. Schneefeldrun im Team.
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Weil es so schön war.

Splitboarden im Rätikon

Noch nie hatte ich so großartige Wintertage in den Bergen. Es hat einfach alles gestimmt. Der Schnee, das Wetter, die Leute. Vom 8. – 12. Februar waren wir in St. Antönien zum Snowboardbergsteigen. Hier ein paar Eindrücke, die ich gerne mit Euch teilen möchte.

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Der Sonne entgegen…
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Da läuft es sich leicht mit dem Panorama.
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Ein Traum von einer Frühstückspause.

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Mit meinem #priorsplitboard bin ich wirklich happy!
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No words.
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Spitzkehren mit dem Splitboard sind ne Bitch.

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Man beachte das FUnkeln in den Augen.
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Tolles Team, wirklich!
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A Klassiker ;-). Zugegeben, meine Haltung ist nicht so cool wie die von Oli…
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Kaum gestollt, die neuen #coutourfelle
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What a shot, danke an @OliSpecht

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What a feeling…

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Darf natürlich am Ende nicht fehlen, die ungeplante Flußquerung 😉
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#KariTraa
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A whole lotta Split